Auszeichnungen für JB-Kolleginnen 2011

Foto: Zeitschrift
"SUPERillu"
Dr. Sibylle Plogstedt, engagierte Journalistin und Trägerin der Hedwig-Dohm-Urkunde erhält „Bürgerpreis zur Deutschen Einheit“ 2011
Die Soziologin, Journalistin und Publizistin Dr. Sibylle Plogstedt, Hedwig-Dohm-Preisträgerin 2011, wird am 2. Oktober 2011 mit dem „Einheitspreis 2011“ ausgezeichnet. Der „Bürgerpreis zur Deutschen Einheit“ (Bundeszentrale für politische Bildung, bpb) würdigt damit das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern zur Annäherung der Menschen in Ost und West. Der Preis wird am 2. Oktober in Bonn verliehen.
Pressemitteilung
Auszeichnungen für JB-Kolleginnen 2010
Film- und Fernsehpreis 2010 des Hartmannbundes für Renate Werner
Reportage stellt essentielle Frage: Abschalten oder nicht?
„Schaltet mich ab! Patientenverfügung im Ärztealltag“: So lautet der
Titel der Reportage, die mit dem diesjährigen Film- und
Fernsehpreis des Hartmannbundes ausgezeichnet wurde.
Pressemitteilung des Hartmannbundes
Auszeichnungen für JB-Kolleginnen 2009
Tina Groll erhält das Otto-Brenner-Recherche-Stipendien 2009 für die Recherche “Angepumpt und abkassiert: Subprime in Deutschland“. In der Recherche will sie erzählen, dass es faule Immobilienkreditvergabe an Kleinstverdiener nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland gegeben hat.
Friederike Sittler, Leiterin der Redaktion Kirche und Religion des Rundfunk Berlin Brandenburg (RBB), ist vom Bundespräsidenten Horst Köhler mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland aus-gezeichnet worden. Am 13. Dezember wird ihr die Auszeichnung im Rahmen der Feiern zu fünf Jahren LAIB und SEELE überreicht werden. "Das gibt mir die Gelegenheit, auch noch mal den Ehrenamtlichen zu danken und die Auszeichnung stellvertretend für sie anzunehmen. Ohne so zupackende Menschen wäre die beste Idee nichts wert."
Mehr unter: www.laib-und-seele.de.
LAIB und SEELE ist eine Aktion der Berliner Tafel e.V., der Kirchen und des rbb.
Renate Werner, Hörfunk- und TV-Journalistin, erhielt für ihre Reportage "Kein Brot für Öl - der Biosprit-Boom in Kolumbien" im September 2009 nicht nur den mit 3.000 Euro dotierten Medienpreis der Deutschen Geographie sondern nun auch noch den diesjährigen Medienpreis Entwicklungspolitik vom BMZ. Der Bundespräsident und das BMZ zeichnen mit diesem Preis journalistische Arbeiten aus, die das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Industrie- und Entwicklungsländern fördern. Die Reportage über Gewinner und Verlierer der Globalisierung war 2008 im WDR Fernsehen und 2009 auf Phoenix zu sehen.
Auszeichnungen für
JB-Kolleginnen 2008
Nikola Sellmair wurde
für ihre Reportage "Bioäpfel vom Ende der Welt" (stern Nr. 30/2007) mit
dem "Journalistenpreis Bio 2007" ausgezeichnet. Die Jury: Sellmair
habe das komplexe Thema "Globalisierung der Bio-Branche" sehr
differenziert betrachtet und den Verbraucher dazu angeregt, sich eine
eigene Meinung zu bilden. Nikola Sellmaiers Artikel kann hier
nachgelesen werden:
www.stern.de
. Für diese und eine andere Reportage über den weltweiten
Schweinemarkt ist die "Stern"-Redakteurin auch mit dem
Helmut-Schmidt-Journalistenpreis ausgezeichnet worden. Der Preis ist
mit 15.000 Euro dotiert.
Kerstin
Kilanowski wird
mit dem Sonderpreis des Bundes lesbischer und schwuler
JournalistInnen (Felix-Rexhausen-Preis) für ihre
dreistündige WDR 3-Sendung "Tanz auf der Grenze - was ist Mann, was
ist Frau?" ausgezeichnet. Die Preisverleihung
fand am 26.
Januar in Köln statt. Weitere Informationen zur Preisverleihung
unter www.felix-rexhausen-preis.de.

Auszeichnungen für
JB-Kolleginnen 2007
Maren Gottschalk erhält den Kurt-Lorenz-Preis, (einziger) Kulturpreis in
Leverkusen.
Mehr Infos unter: www.kurt-lorenz-preis.de
Ursula Ott, stellvertretende Chefredakteurin von "chrismon", bekam den
3. Preis im "Andere Zeiten"-Journalistenwettbewerb für ihre
Titelgeschichte "Bin gleich zurück!" in chrismon 2/2007. Es ging um das
allmähliche Verschwinden der festen Pausen in unserem Leben.
Mehr Infos unter: www.presse.anderezeiten.de.
Inge Bell ist „Frau
Europas 2007“. Den mit einer symbolischen Brosche ausgestatteten Preis
bekam die
Fernsehjournalistin, Buchautorin und Aktivistin vom Netzwerk
Europäische Bewegung für ihr vorbildliches, unkonventionelles und
ehrenamtliches Engagement gegen Menscherechtsverletzungen und
Zwangsprostitution in Rumänien und Bulgarien verliehen.

2006
Heidrun
Wulf-Frick ist
für ihren in der Badischen Zeitung (Freiburg) erschienenen
Artikel "Die schleichende Isolation"mit dem dem Publizistikpreises der
Fördergemeinschaft Gutes Hören und des Forums Besser Hören
ausgezeichnet worden.
Für ihren
Dokumentarfilm "Emine aus Incesu" (3sat/ZDF) ist die
Filmproduzentin Barbara
Trottnow (Essenheim /Mainz) mit dem zweiten Preis des
diesjährigen Ravensburger Medienpreises ausgezeichnet worden.
Monika
Schäfer ist mit Axel-Springer-Preis für junge
Journalisten für ihre Reportage "Aufstand der Putzfrauen. Kein Job,
kein Geld, aber Power" (ARD, 11.2.2005) ausgezeichnet worden. Für diese
Reportage erhielt sie außerdem den Juliane-Bartel-Förderpreis
(Niedersächsischer Frauen-Medien-Preis). Mehr Infos unter [www.ndr.de]
Für ihre
Reportage "Bitte anschreiben. Brot und Schnaps auf Rädern" (NDR/ARD,
Februar 2006) wird Monika Schäfer mit dem
Medienpreis Mecklenburg-Vorpommern ausgezeichnet.
JB-Kollegin Sandra
Doedter ist für ihr Feature "Befehl ist Befehl! Leben
auf einem Nazi-Internat" (WDR) mit dem Kinderhörspielpreis des MDR 2006
ausgezeichnet worden. Sie teilt sich den mit insgesamt 7.500 Euro
dotierten Preis mit den Autorinnen Andrea Otte und Dagmar Schnürer.
Mehr Infos unter [www.mdr.de]

2005
Rosemarie
Mieder und Gislinde Schwarz: Ravensburger Medienpreis
2005 in der Kategorie Hörfunk für ihr Hörfunk-Feature "Innerweltlich
unerhört finde ich den Ort - autistische Zwillinge, eine Annäherung"
(Oktober 2005)
Christine
Wolfrum, München: dritter Preis in der Kategorie "Krebs
Medien Preis" der Vereinigung Europäischer Journalisten ( März 2005)

2004
Dr. Eva Schindele, Bremen, erhält den Juliane -Bartels-Preis (Niedersächsischer Frauenmedienpreis) für ihr WDR Feature: Der
Hormonkrimi - Wie die Wechseljahre zur Krankheit wurden.
Dr.
Gabriele Mittag: PR-Newcomerin des Jahres (Mai 2004)
Redaktion
"Zeitpunkte" (Rundfunk
Berlin-Brandenburg): Louise-Schröder-Medaille (01.04.2004)
Dr. Sigrid
Arnade: Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der
Bundesrepublik Deutschland für ihr jahrzehntelanges Engagement für die
Gleichstellung behinderter Frauen (02.02.2004)

2003
Marlies
Hesse, Geschäftsführerin des Journalistinnenbundes, hat
in Anerkennung ihrer besonderen Verdienste das Verdienstkreuz am Bande
des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Der Kölner
Oberbürgermeister Fritz Schramma würdigte ihren jahrzehntelangen
Einsatz für die Gleichberechtigung der Frauen.(Dezember 2003).

2002
Anja
Kretschmer: Robert-Geisendörfer-Preis für die
Fernsehsendung "Lehrer - ungeliebt und ausgelaugt. Arbeitsbedingungen
eines schwierigen Berufes". Ausgestrahlt wurde diese Reportage im Mai
2001 im Programm von SFB1.
Kyra Stromberg:
Reinhold-Schneider-Preis 2002. Mit dem mit 15 000 Euro dotierten Preis
ehrt die Stadt Freiburg die schriftstellerische und publizistische
Lebensleistung der 86-jährigen. Besonders gewürdigt werden ihre
übertragungen aus dem Amerikanischen und Englischen.
Ulla
Fröhling: "Media Achievement Award" 2001 der
Internationalen Gesellschaft für Traumatologie (ISSD) für ihre
langjährige Arbeit zu Traumafolgen ausgezeichnet. Ulla Fröhling hat
u.a. das Buch "Vater unser in der Hölle" und Artikel und Reportagen
über Langzeitfolgen sexueller Gewalt veröffentlicht und am
ARTE-Themenabend "Gezeichnet für’s Leben? Kindesmissbrauch und die
Folgen" (6.9.2001) mitgewirkt.
Gabi
Dewald, Lorsch: "2001 - CAF International Award" der
Ceramic Arts Foundation mit Sitz in New York

2001
Ursula Ott,
Köln: "Medienpreis für Bildung und Erziehung in der Familie" der
Stiftung Ravensburger Verlag für ihre Glossen und Kolumnen "Täter haben
Zeit" (Die Woche 6.4.2001), "Nur Frauen sind Menschen" (Die Woche
23.3.2001), "Bitte vermehrt euch, aber subito" (Sonntag aktuell
6.5.2001), "Warum mit Leo alles anders wurde" (Zuhause Wohnen 8/2000),
"Verwöhnt, verblödet, kriminell" (M - Menschen Machen Medien 3/2001)
Gabi Dewald,
Lorsch: "2001 - CAF International Award" der Ceramic Arts Foundation
mit Sitz in New York
Ruth Jung,
Frankfurt: Deutsch-französischer Journalistenpreis 2001
Diana Seiler,
Frankfurt: 2001 - Medienpreis "Kinderrechte in der einen Welt" der
Kindernothilfe-Stiftung

2000
Irmela
Hannover, Köln: Der blaue Elefant des Kinderschutzbundes
Kathrin Imke,
Nürnberg: Medienpreis der bayerischen Arbeiterwohlfahrt
Anja
Kretschmer, Berlin: Medienpreis der Idealversicherung
für ihren Fernsehfilm "Anonym bestatten oder die Toten vergessen?" (SFB)
Dr. Eva
Schindele, Bremen: Deutscher Sozialpreis der
Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege
Gabriele Weingartner, St. Martin:
Gerty-Spies-Preis 2000

Vor 2000
Gisela Brackert, Frankfurt:
Bundesverdienstkreuz, unter anderem für die Gründung des
Journalistinnenbundes (1998)
Goethe-Plakette
des
Landes Hessen für kulturelles Engagement (1997)
EMMA
Journalistinnenpreis für einen Beitrag
über die Designerin Eileen Gray (1997)
Hedwig-Dohm
Urkunde des des
Journalistinnenbundes (1997)
Barbara
Debus, Potsdam: Wächterpreis der Tagespresse für eine
konsequenzenreiche lokalpolitische Enthüllung in Bremen (2. Platz)
Bremer
Förderpreis für das beste Dokumentarfilm-Manuskript "Warum starb
Nirmala Ataie" (gemeinsam mit Inge Buck und Konstanze Radziwill)
Robert
Geisendörfer Preis - Fernsehpreis der Evangelischen Kirche (2. Platz)
für die TV- und Kinodokumentation "Warum starb Nirmala Ataie" / 60 Min.
/ ARD (gemeinsam mit Inge Buck und Konstanze Radziwill)
Ingelis Gnutzmann, Bornheim:
Pressepreis des Deutschen Anwaltvereins
Regine Igel: Bausch-Media-Förderpreis für ihr Buch "Berlusconi. Eine italienische Karriere", 1990 im Moewig Verlag
erschienen.
Dagmar Klein,
Giessen: Elisabeth-Selbert-Preis + Bronzene Ehrenplakette der Stadt
Giessen
Kerstin Kilanowski, Morsbach:
Elisabeth-Selbert-Preis
Angelika F. Pfalz, Hamburg:
Elisabeth-Selbert-Preis
Antje S. Pukke,
Germering: Medienpreis des Deutschen Bundesrates
Carola Stern,
Berlin: Roswitha-Preis der Stadt Gandersheim
