Journalistin, kommst du nach Frankfurt, dann brauchst du einen Guide. Denn auf den ersten Blick siehst du nur Hochhäuser und Männer in sehr langweiligen Anzügen. Dabei ist diese Stadt mit ihren Museen und den langen Radelwegen am Main entlang absolut lebenswert – vor allem am Wochenende, wenn die langweiligen Banker nach Hause gependelt sind.
Entweder du warst so schlau und hast dir bei der JB Tagung 2005 die Ausgehtipps der Regionalgruppe Frankfurt aufbewahrt. Oder du holst dir den neuen Frankfurt-Führer von Simone Spohr. Der ist schön aufgemacht, versammelt ohne Geschwafel die besten Kneipentipps, die schönsten Jogging-Routen und die coolsten Hochhäuser. Und verrät nicht nur wirklich gute Restaurants, sondern zeichnet sie gleich auf dem Stadtplan ein.
Ach ja, und für die Kollegin aus Japan, Spanien oder Korea gibt’s den Führer auch in diversen anderen Sprachen.
Ursula Ott
Simone Spohr u. a.: „Willkommen in Frankfurt“, B3 Verlag
Frankfurt 2006, 7,95 Euro