
19. Jahrestagung am 10. und 11. Juni 2006 in Bonn
Die Arbeitsbedingungen von Journalistinnen haben sich dramatisch verschlechtert. Ein Großteil der frei arbeitenden Journalistinnen kann von ihrem Beruf alleine nicht mehr leben, sondern muss sich mit anderen Jobs über Wasser halten. Dieses Ergebnis einer Fragebogenaktion wurde am Wochenende auf der Jahrestagung des Journalistinnenbundes (JB) in Bonn vorgestellt.
JB-Pressemitteilung zur Jahrestagung »
Programm
der Jahrestagung 2006 als PDF-Download
Fotoalbum 1: Fotos von Maicke Mackerodt »
Fotoalbum 2: Fotos von Ina Krauß »
Was ist zu tun, wenn der Job immer neue Zumutungen mit sich bringt? Das war eine der Fragen, die auf der Jahrestagung 2006 diskutiert wurden. Eine der Referentinnen, Dr. Renate Hauser, die vorwiegend als Coach und Beraterin in Führungsetagen tätig ist, ermutigte die Teilnehmerinnen, sich den Phasen des Veränderungsprozesses aktiv zu stellen. Zum Nachlesen hat sie dem JB den Aufsatz zur Verfügung gestellt, der Grundlage ihres Vortrags in Bonn war.
Dr.
Renate Hauser: "Die Kunst des Neubeginns" als PDF-Download
Im Rahmen der 19. Jahrestagung des Journalistinnenbundes wurde die Journalistin, Autorin und Übersetzerin Gesine Strempel mit der Hedwig-Dohm-Urkunde 2006 ausgezeichnet.
Weitere Informationen zur Hedwig-Dohm-Urkunde »
Mit dem JB-Nachwuchspreis 2006 wurde die freie Hörfunk- und Fernsehjournalistin Annette Walther für ihr Feature "Radioday 31.8.1997 - Goodbye England´s Rose" ausgezeichnet. Zwei weitere Auszeichnungen gingen an die Journalistinnen Britta Richter und Nadja Rupnow.